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U-Boote
Klasse 209 / 1400 mod
Klasse 212 A
Klasse 214
GOTLAND Klasse
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Jede eine Klasse für sich - die erfolgreichen U-Boote

Kaum eine andere Werft hat mehr Erfahrung in der Konstruktion und dem Bau von nichtnuklearen U-Booten als die Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW). HDW ist Partner der Deutschen Marine und hat bislang Unterwasserboote für den Küsten- und Hochseeeinsatz auch an die Marinen von 16 weiteren Ländern weltweit geliefert. Von der Kieler Kommandobrücke der Howaldtswerke-Deutsche Werft werden Forschung, Entwicklung, Vertrieb und Produktion aller vier in der U-Boot-Sparte von ThyssenKrupp Marine Systems tätigen Unternehmen koordiniert.

Die TKMS Blohm + Voss Nordseewerke in Emden, Kockums in Karlskrona und Malmö (Schweden) und Hellenic Shipyards in Skaramangas (Griechenland) sind ebenfalls erfahren im Bau von U-Booten beziehungsweise Zulieferer innerhalb des Werftenverbundes. In den vergangenen 50 Jahren haben mehr als 160 U-Boote die Schiffbauhallen von ThyssenKrupp Marine Systems verlassen - in verschiedenen Versionen und unterschiedlichen Ausführungen, aber stets mit modernster Technologie.

Jahrzehntelange Erfahrung sowie immer wieder neue, innovative Ideen und Konzepte sind die Basis für den Erfolg der U-Boot-Sparte von ThyssenKrupp Marine Systems. Wie die U-Boot-Klasse 209. Sie ist auf allen Weltmeeren unterwegs. Von keiner anderen U-Boot-Klasse wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mehr Unterwasserboote gebaut. Bislang jedenfalls. Denn jetzt werden mit den U-Boot-Klassen 212A und 214 neue Dimensionen erreicht.

Seit es U-Boote gibt, lautet das Ziel, ihre Tauchzeiten zu verlängern. Mit außenluftunabhängigen Antriebssystemen wird dieses Ziel auch bei nichtnuklearen Booten Realität. Diese Antriebssysteme erhöhen die Unterwasserreichweite signifikant und reduzieren dadurch die Gefahr, geortet zu werden. Bei ThyssenKrupp Marine Systems wurden gleich zwei Systeme bis zur Serienreife entwickelt - der Brennstoffzellenantrieb von der Howaldtswerke-Deutsche Werft und der Stirlingantrieb von Kockums. Mit ihnen können auch bereits in Dienst gestellte U-Boote nachgerüstet werden.

U-Boote der Klassen 212A und 214 waren weltweit die ersten, die mit einem leistungsstarken Brennstoffzellenantrieb unabhängig von der Außenluft auf lange Tauchfahrten gingen.

Beide Bootsklassen setzen neue Standards im Hinblick auf:

  • Signaturen
  • Reichweite
  • Automation
  • Waffenführung
  • Externe Kommunikation
  • Besatzungskomfort

Mit dem Stirlingantrieb werden seit 1988 U-Boote der GOTLAND-Klasse ausgerüstet, die sich nicht nur in den Küstengewässern Nordeuropas, sondern auch in anderen Meeren bewährt haben.

U-Boot-Kompetenz - bei ThyssenKrupp Marine Systems ist sie gebündelt: von der Grundlagenforschung und der Entwicklung über die Konstruktion, die Fertigung, die Ausrüstung, die Erprobung bis hin zum „In-Service-Suport". Bei ThyssenKrupp Marine Systems erhalten Sie alles aus einer Hand. Innovationen haben bei ThyssenKrupp Marine Systems eine mehr als 300 Jahre lange Tradition. Schon 1679 begann Kockums mit dem Schiffbau, Anfänge der Howaldtswerke-Deutsche Werft gehen auf das Jahr 1838 zurück, und vor über 100 Jahren wurden die Nordseewerke am Standort Emden gegründet. Mit mehr als 50 Jahren ist Hellenic Shipyards das jüngste Mitglied im Verbund.

Weitere Informationen finden Sie auf den Websites von HDW, Hellenic Shipyards und Kockums

Kontakt:
Howaldtswerke-Deutsche Werft
Werftstr. 112-114 • 24143 Kiel, Postfach 63 09 • 24124 Kiel
Tel.: 0431 700 - 0 • Fax: 0431 700 - 2312
E-Mail: info@hdw.de

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pfeil.gifKlasse 209

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pfeil.gifModell Klasse 210mod

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pfeil.gifKlasse 212 A

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pfeil.gifKlasse 214

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pfeil.gifGOTLAND-Klasse

 

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